Wasser ist mehr als nur eine einfache chemische Verbindung. Es zeigt sich sehr komplex mit verschiedenen Zuständen und Anomalien. Es ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil unserer Umwelt, sondern auch ein Indikator für die verschiedenen Einflüsse. So wurde zum Beispiel nachgewiesen, daß ein kurzes Handy-Gespräch nachhaltig auf die Flüssigkeiten in unserem Körper wirkt, wie etwa den Speichel. (
ZDF wissen&entdecken)
Der japanische Wissenschaftler
Masaru Emoto untersucht seit den 90er Jahren die biophysikalischen Eigenschaften von Wasser. Seine Ergebnisse sind weltweit berühmt, aber auch umstritten, weil sie mit den in der Wissenschaft üblichen Methoden nicht zweifelsfrei reproduzierbar sind. Als besonders schwierig zeigt es sich, weil nach seiner These die Gedanken und Worte das Wasser beeinflussen. Eine ablehnende oder zweifelnde Haltung verhindert damit bereits selbst den Erfolg des Versuches. Mehr dazu bei
Bärbel Mohr.
Emotos Ansatz bringt uns aber auch keinen geringeren als
Albert Einstein und
Max Planck näher. Wenn wir Materie als verdichtete Energie verstehen, dann ist damit auch erklärt, warum Gedanken (Energie) das Wasser (Materie) verändern können.