Wasser

 

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Wir nennen unseren Planeten die Erde. Aber nur rund 30% seiner Oberfläche ist Erde. Der weitaus größere Teil wird von Wasser bedeckt. Teiche und Seen, Bäche, Flüsse und Ströme, Meere und Ozeane, und das Eis in den Polar- und Gletscherregionen. Dazu kommt das Wasser in den erdnahen Luftschichten in Form von Wasserdampf und Luftfeuchtigkeit.
 
Wasser ist absolut lebensnotwendig. Heute wissen wir, daß das "Element Wasser" kein chemisches Element ist, sondern ein Molekül. Zwei Wasserstoff-Atome verbinden sich mit einem Sauerstoff-Atom zum Wasser-Molekül H2O.
 
Wie eng unser ganzes Denken über das Leben an Wasser geknüpft ist bemerken wir bei der Suche nach außerirdischer Intelligenz. Dabei betrachten wir nur die Planeten, auf denen Wasser vorkommt. Vor allem muß es in ausreichender Menge vorkommen. Wieviel das ist bestimmen wir nach menschlichen Gesichtspunkten. Sehen wir uns die Steppen- und Wüstenregionen der Erde an, dann können wir aber auch da Leben bemerken. Nur halten wird es für nicht vergleichbar intelligent. Der Mensch hält sich selbst für die "Krone der Schöpfung". Nur ist er leider nicht intelligent genug, seinen eigenen Lebensraum zu erhalten. Das können andere Lebewesen auf diesem Planeten besser. Aber dazu mehr im Kapitel "Effektive Mikroorganismen".
 

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Je nach Verwendungszweck unterteilen wir das Wasser in verschiedene Arten. Als Lebensmittel muß unser Trinkwasser die höchste Qualität haben. Zum Waschen, für viele industrielle Anwendungen, und in der Landwirtschaft ist Brauchwasser ausreichend.
 
Deutschland ist ein reiches Land. Wir nutzen nur etwa ein Drittel des uns zur Verfügung stehenden Wassers. Dabei haben wir lediglich einen Mangel an hochwertigem Trinkwasser. Das übliche verwenden wir im Haushalt fast immer. Zum Duschen und Baden, für die Toilettenspülung, für Wasch- und Spülmaschine, im Kleingarten, und selbst in der Autowaschanlage. In der Landwirtschaft oder der Industrie findet Brauchwasser Verwendung, z.B. als Kühlwasser für Anlagen. Auf die gesamte Bevölkerung umgerechnet verbraucht jeder Deutsche im Schnitt am Tag 127 Liter Wasser!
 
Es ist von Natur aus geruch- und geschmacklos, farblos und lichtdurchlässig. Dabei ist Wasser auch ein sehr gutes Lösungsmittel. Denken wir nur an Zucker oder Salze, die im Wasser zerfallen, an andere Flüssigkeiten, die sich vermischen und auflösen, oder auch an Gase, die sich mit Wasser binden lassen.
 
Wasser als Lebensmittel unterscheiden wir in Mineral-, Tafel- oder Leitungswasser. Und welches ist das beste?
Laut Trinkwasserverordnung wird unser Leitungswasser auf Pflanzenschutzmittel, Biozidprodukte und weitere 28 Schadstoffe geprüft. Das mag auf den ersten Blick wenig erscheinen, erfaßt aber immerhin die für den Menschen gefährlichsten Verunreinigungen. Besser schmeckt uns allerdings das Mineralwasser. Das liegt am Effekt, den die gelösten Kohlenstoffverbindungen (im Volksmund verallgemeinernd "Kohlensäure" genannt) auf die Geschmacksrezeptoren haben. Tatsächlich handelt es sich aber um gelöstes Kohlendioxid CO2 und nur etwa 0,2 % Kohlensäure H2CO3. Im Körper reagiert die Kohlensäure unter dem Einfluß des Enzyms Carboanhydrase weiter mit Wasser und Basen. Diese Prozesse sind bei Wikipedia ausführlicher beschrieben.
 
Wußten Sie, daß Mineralwasser auf nur 20 Stoffe geprüft werden muß?
 
In den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erforschte der französische Hydrologe Prof. Louis-Claude Vincent den Zusammenhang zwischen Gesundheit und Wasserqualität. Innerhalb von 30 Jahren war die durchschnittliche Lebenserwartung fast überall in Frankreich gesunken. Nur in einer Stadt war sie gestiegen: in Volvic. Es gelang Prof. Vincent und seinen Mitarbeitern nachzuweisen, daß Bakterien und Viren nur unter begrenzten Bedingungen überleben können. Ideal sind für sie pH-Werte zwischen 3 und 7, also im sauren Bereich. Prof. Vincent entwickelte die "Bio-Elektronische Terrain-Analyse", und konnte damit in einer großen Reihenuntersuchung aus Blut-, Urin- und Speichelproben detaillierte Angaben zum Säure-Basen-Haushalt, der Belastung des Immunsystems und den sie verursachenden Mangelerscheinungen machen. Es stellte sich heraus, daß alle untersuchten Personen an Übersäuerung litten. Einfach ausgedrückt ist das ein Mangel an negativen Wasserstoff-Ionen.
Der Nobelpreisträger Albert Szent-Gyorgyi hatte bereits früher festgestellt, daß der Mensch bei seiner Geburt in seinem Zellgewebe einen regelrechten Speicher negativen Wasserstoffs hat. Dieser wird durch falsche Ernährung, aber auch Stress und negative Umwelteinflüsse aufgebraucht, und der Mensch altert. Wir kennen den Effekt, wenn Stress abfällt, wir entspannen, und uns wieder ohne Druck ernähren können: Im Urlaub füllen wir unseren Speicher wieder auf.
 
Eine weitere wichtige Kenngröße für die Wasserqualität ist nach Prof. Vincent neben dem pH-Wert der REDOX- oder rH²-Wert, mit dem die Elektronen in einer Flüssigkeit gemessen werden. Elektronenverlust bedeutet Oxidation, Elektronengewinn dagegen Reduktion.
 
Außerdem wird mit dem R-Wert der Mineralgehalt gemessen. Er wird indirekt angegeben über
- µS/cm (Mikrosiemens pro Zentimeter), die Einheit für die elektrische Leitfähigkeit oder
- Ω (Ohm), die Maßeinheit für den elektrischen Widerstand.
Niedrige Leitfähigkeit bzw. hoher Widerstand zeigen an, daß im Wasser nur wenige Mineralien enthalten sind.
Idealwerte für gutes Trinkwasser:
pH6,2 - 6,9leicht sauer
rH²25 - 28wenig oxidiert
µS/cm< 160mineralarm
Ω> 6000mineralarm

Das "Phänomen" der Langlebigkeit finden wir häufig in Gebirgsregionen. Dort, wo das Wasser durch die Sonnenenergie verdunstet, als Regen oder Schnee zur Erde gefallen, in natürlichen Becken gesammelt - und noch nicht wieder verschmutzt - zur Verfügung steht, werden die Menschen oft 100 Jahre und älter. Und das vor allem bei guter Gesundheit! Das eigentliche Phänomen ist, daß wir uns selbst unserer wichtigsten Lebensgrundlage berauben: des sauberen und wertvollen Trinkwassers. Anstatt unseren natürlichen Energiespeicher, die Zellen, aufzutanken, belasten wir uns mit weiteren Stoffen, die einen Energieschub nur simulieren: Kaffee, Tee oder gar Medikamente. Auch deren Inhaltsstoffe müssen wieder ausgespült werden. Die Regel, für jede Tasse Kaffee oder Tee ein Glas Wasser zusätzlich zu trinken, hat nicht nur den Hintergrund, damit einer Dehydrierung des Körpers entgegenzuwirken, sondern vor allem den Haushalt negativer Wasserstoff-Ionen als natürlichen Energiespeicher wieder aufzufrischen.
 

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Wasser wird aus der Umwelt gewonnen und aufbereitet. Regenwasser wird selten direkt genutzt. Der größte Teil kommt aus dem Oberflächen- und Grundwasser oder ist direkt aufbereitetes Abwasser. Durch die starke Schadstoffbelastung ist das Wasser aus Bächen in Mitteleuropa nur unmittelbar an der Quelle als Trinkwasser geeignet. In der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts ist besonders die Belastung des Grundwassers durch Düngemittel und Pestizide aus der Landwirtschaft stark gestiegen.
 
Der Reinigungsprozeß des Rohwassers ist vielschichtig. Nach der Trennung vom groben Schmutz wird es in mehreren Stufen gefiltert, und damit von vielen Fremdstoffen gereinigt. Anschließend erfolgt oft eine biologische Aufbereitung. Die noch enthaltenen Verunreinigungen dienen Mikroorganismen als Nahrungsgrundlage. Sie "fressen das Wasser sauber" bis es wie gesetzlich gefordert "frei von Krankheitserregern, genusstauglich und rein" ist. Viele Rückstände von Stoffen, die das unterirdische Wasser verunreinigen, sind ein großes Problem für unsere Wasserwerke. Hormone und Antibiotika aus Arzneimitteln, chemische Verbindungen aus der Kunststoffindustrie, aber auch Reste von Heroin und andere Fremdstoffe. Dazu ein Bericht von ARD [W] wie Wissen vom 18.06.2003.
 
Das in einem teuren und aufwendigen Prozeß gewonnene Trinkwasser gelangt dann über Rohrsysteme in unsere Haushalte. Denken Sie sich eine Leitung rund um den Äquator gelegt - etwa so lang sind die Rohrsysteme allein in Deutschland! Auch da wird die Qualität durch die Wasserwerke turnusmäßig geprüft. Ihr Verantwortungsbereich geht bis zur Wasseruhr. Und danach?
 
Die Rohrsysteme im Haus werden leider nur sehr selten gewartet. So wissen wir nicht, welche Belastung das Wasser erfährt, wenn es durch die Rohre zu den Wasserhähnen kommt.
  • Über die Hälfte der Haushalte werden über Kupferrohre versorgt. Die Trinkwasserverordnung erlaubt 2 mg Kupfer pro Liter Wasser. Die tatsächliche Konzentration liegt aber oft im zweistelligen Bereich.
     
  • Verzinkte Eisenrohre bemerkt man recht schnell, wenn nach einigen Tagen Abwesenheit erstmal braunes Rostwasser aus dem Hahn läuft. Gefährlicher als der Eisenrost ist aber die unsichtbare Belastung durch Cadmium, die von solchen Leitungen ausgeht. Nur 5 µg pro Liter sind laut TrinkwV zulässig. Es reichert sich in Leber und Nierenrinde an und kann zum Nierenversagen führen.
     
  • Bleirohre dürfen in Deutschland schon seit über 30 Jahren nicht mehr verbaut werden. Aber besonders im Norden unseres Landes kommen sie noch in fast 20% der Häuser vor. Blei ist damit immer in geringen Mengen im Trinkwasser gelöst. Vor allem Säuglinge und Kleinkinder werden dadurch beeinträchtigt. Blei wirkt sich negativ auf die Entwicklung von Blut und Gehirn aus. Bei Erwachsenen lagert es sich in den Knochen ab, wird aber bei Schwangeren von da über das Blut an das Ungeborene übertragen.
     
  • Die besten Wasserleitungen bestehen aus Kunststoffverbundrohren. Ihren Vorteil können sie erst dann entfalten, wenn die Haussysteme komplett daraus aufgebaut sind. Ist das Wasser erst einmal durch alte Leitungen verunreinigt, dann nützt auch das letzte Stück aus Kunststoff nicht mehr viel.
Der Weg des Wassers war lang, wenn es aus unseren Hähnen läuft. Oft lassen wir einige Liter ungenutzt ablaufen, bevor wir es trinken. Warum aber schmeckt das Wasser zuerst "abgestanden"?
 

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Wasser ist mehr als nur eine einfache chemische Verbindung. Es zeigt sich sehr komplex mit verschiedenen Zuständen und Anomalien. Es ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil unserer Umwelt, sondern auch ein Indikator für die verschiedenen Einflüsse. So wurde zum Beispiel nachgewiesen, daß ein kurzes Handy-Gespräch nachhaltig auf die Flüssigkeiten in unserem Körper wirkt, wie etwa den Speichel.
 
  • Natürliches Wasser hat eine kristallähnliche Struktur. Ähnlich wie die DNS speichert es Informationen in Mikro-Hohlräumen. Die äußeren Elektronenhüllen sind elektrisch neutral. Für unseren Organismus ist es lebendiges Wasser.
    Bei neueren Untersuchungen wurde eine ring- oder kettenförmige Struktur der ersten Koordinierungsschale erkannt. (www.innovations-report.de)
     
  • Leitungswasser ist unstrukturiert. Durch den hohen Druck in den Leitungen gehen die im Rohwasser noch geringfügig vorhandenen kristallinen Strukturen verloren, und mit ihnen auch die Informationen. Elektronen aus der äußeren Elektronenhülle brechen aus, das Wasser ist elektrisch positiv. Für unseren Organismus ist es totes Wasser.

Der japanische Wissenschaftler Masaru Emoto untersucht seit den 90er Jahren die biophysikalischen Eigenschaften von Wasser. Seine Ergebnisse sind weltweit berühmt, aber auch umstritten, weil sie mit den in der Wissenschaft üblichen Methoden nicht zweifelsfrei reproduzierbar sind. Als besonders schwierig zeigt es sich, weil nach seiner These die Gedanken und Worte das Wasser beeinflussen. Eine ablehnende oder zweifelnde Haltung verhindert damit bereits selbst den Erfolg des Versuches. Mehr dazu bei Bärbel Mohr.
 
Emotos Ansatz bringt uns aber auch keinen geringeren als Albert Einstein und Max Planck näher. Wenn wir Materie als verdichtete Energie verstehen, dann ist damit auch erklärt, warum Gedanken (Energie) das Wasser (Materie) verändern können.
 

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In den letzten Jahrzehnten wurden vielfältige Systeme entwickelt, um die Qualität des Wassers, speziell des Trinkwassers, zu verbessern. Inzwischen kennt wohl jeder die Aktivkohle-Kannenfilter, die dem Leitungswasser den Chlorgeschmack nehmen, und es auch von einem großen Teil des Kalks befreien. Andere Verfahren nutzen Magnete zum Entkalken. Unser gutes Leitungswasser ist häufig nicht gut genug für Genußmittel wie Kaffee oder Tee, und wird dadurch deutlich verbessert. Die Rückstände bleiben im Filter, den man dann einfach regelmäßig austauscht.
 
Eine sehr gute und preiswerte Methode ist die Aufbereitung durch Effektive Mikroorganismen (EM). Ursprünglich für die Landwirtschaft entwickelt, als biologischer Dünger, haben EM inzwischen in viele Bereiche Einzug gehalten. Eine große Zahl unterschiedlicher Bakterienstämme lebt in Symbiose. Sie schaffen sich gegenseitig die Lebensbedingungen und sind damit unter vielen äußeren Umständen stabil. So werden nicht nur Böden verbessert, sondern auch Gewässer biologisch gereinigt und stabilisiert. Für den Einsatz in fließenden Gewässern werden die Mikroorganismen in Keramik-Röhrchen eingebrannt und damit fixiert. Wenn man zum Beispiel Leitungswasser in einer Karaffe mit EM-Keramik serviert schmeckt es bereits nach wenigen Minuten durch die verringerte Oberflächenspannung "weicher".
 
Ein weiteres Verfahren zur Verbesserung der Wasserqualität ist die Destillation. Wasser wird bis zum Siedepunkt erhitzt. Der Wasserdampf wird aufgefangen und wieder abgekühlt. Dieses Kondensat enthält dann nur noch die Stoffe, deren Siedepunkt niedriger als der des Wassers ist. In Gebieten mit starker Sonneneinstrahlung kann das Erhitzen preiswert durch die Solarenergie erfolgen. Die homöopatische Wirkung (Informationen der Verunreinigungen) bleiben wie auch bei der Aktivkohle-Filterung erhalten.
 
Das effizienteste Verfahren ist die Umkehr-Osmose. Bei der Osmose wandern Stoffe (z.B. Mineralien) durch eine halbdurchlässige Membran. Das erfolgt so lange, wie ein Unterschied in der Konzentration, und damit des Drucks, auf den beiden Seiten der Membran herrscht. Beim Ausgleich kommt die Osmose zum Stehen. Für die Umkehr-Osmose wird ein Druck erzeugt, der wesentlich höher als der osmotische ist. Damit wird das Wasser durch eine Filtermembran gedrückt, die so feinporig ist, daß nur Wassermoleküle sie durchdringen können. Die Porengröße liegt bei 0,0001 µm (0,0000001 mm). Das gereinigte Wasser ist hochwertiges Trinkwasser.
 
Vergleich der Reinigungsverfahren:
   technische Angaben: Aktivkohle-
Kannenfilter
Aktivkohle-
Blockfilter
Destillation Umkehr-Osmose
Selbstreinigung nein nein nein ja
Anreicherung von Schadstoffen im Gerät ja ja nein nein
konstante Leistung nein nein ja ja
externe Energieversorgung nein nein ja nein
Betrieb ohne chemische Erneuerung nein nein ja ja
Löschen von Schadstoffinformationen nein nein nein ja
   Wasser wird gereinigt von:
Kalk teilweise nein ja ja
Schwermetallen nein teilweise ja ja
Nitrit/Nitrat nein nein ja ja
Chlor ja ja nein ja
Asbest nein ja ja ja
Pestiziden nein ja ja ja
Viren nein nein ja ja
Bakterien nein teilweise ja ja
Hormonen ja nein nein ja
Medikamentenrückständen nein teilweise ja ja

Häufig taucht die Frage auf, ob es nicht lebensgefährlich sei, demineralisiertes Wasser zu trinken. Der Körper braucht diese Mineralien unter anderem für die Reizleitung, was für die Funktion des Herzens wichtig ist! Durch Destillation oder Umkehr-Osmose demineralisiertes Wasser muß doch die Mineralien aus dem Körper herausziehen.
 
Wir nehmen die Mineralien aus dem Mineralwasser kaum in den Zellstoffwechsel auf, sondern können dafür fast nur die in essentieller Form vorliegenden verwerten. Wichtiger sind also Gemüse, Obst, und Säfte. (Achtung! Fruchtsäfte werden oft aus Konzentrat mit Wasser unbekannter Herkunft hergestellt, gezuckert, durch Chemikalien haltbar gemacht und im Geschmack verstärkt, und anderweitig künstlich behandelt. Mit natürlichen Fruchtsäften hat das nichts mehr zu tun!) Durch die Osmose gelangen die gebundenen Mineralien in die entsprechenden Organe, wo sie verwertet werden können. Was wohin gelangt regeln in erster Linie die Hormone und Enzyme. Und dort brauchen die Zellen dann das Wasser als Lösungsmittel. Wenn man diesen Prozeß verstanden hat, wird einem auch klar, daß der Körper nichts mehr einlagern muß, um es später vielleicht noch verarbeiten zu können. Ausreichend gutes Wasser trinken ist die einfachste und preiswerteste Diät. Der Körper wird nicht mehr auf ein anvisiertes Gewicht gebracht, sondern stellt sich von selbst auf sein natürliches Idealgewicht ein. Er kann endlich die angelegten Depots aufarbeiten.
Je reiner das Wasser ist, um so besser wird seine Wirkung. So wie eine gesättigte Zuckerlösung weiter zugegebenen Zucker nicht mehr auflöst, kann mit Mineralien gesättigtes Wasser keine Mineralien mehr aus anderen Quellen für die Ernährung abspalten.
 
Die Demineralisierung des Körpers wird durch ihn selbst verhindert. Die in körpereigenen Bindungen vorliegenden Mineralien werden nicht ausgeschwemmt, weil die ausreichend versorgten Zellen kein weiteres Wasser mehr aufnehmen müssen. Das osmotische Gleichgewicht bleibt erhalten. Eine Unterversorgung wird durch "Hunger" signalisiert. Von der Nahrungsmenge her versorgen wir uns in der Regel ausreichend. Ein wichtiger Faktor ist dabei die Menge von Obst und Gemüse auf dem Speiseplan. Nur gelangen die Nährstoffe nicht weit genug in den Körper hinein, wenn sie nicht ausreichend aufgelöst werden. Daraus resultieren Zellveränderungen durch Mangelversorgung, obwohl der Körper in der Summe ausreichend versorgt wird. Die Folge sind Vitalitätsverlust und organische Erkrankungen.
 
Wie wirkt sich solches Wasser wohl auf Pflanzen aus?
Normalerweise werden Pflanzen vom Regen "gegossen". Und Regenwasser ist sehr rein und weich. Es ist um Grunde ein natürliches Destillat mit sehr geringen Verunreinigungen durch den Staub in der Luft. Aber durch seine große Lösungsfähigkeit können die Pflanzen die Mineralien aus dem Boden viel besser aufnehmen. Wenn wir mit Leitungswasser gießen versalzt der Boden.
 
Wie läßt sich die Wasseraufnahme für den Körper optimieren?
Wie aus der Tabelle oben deutlich wird können wir durch Umkehr-Osmose ein Wasser gewinnen, das dem Quellwasser des Hochgebirges ähnlich wird. Der Unterschied besteht noch darin, daß es von seiner energetischen Struktur her durch die Behandlung "tot" ist. Die homöopatischen Informationen sind weitgehend gelöscht. Ohne sie ist unser Trinkwasser ein sehr gutes Nahrungs- und Lösungsmittel, aber kein wirkliches Lebensmittel. Um diese Schwingungsinformationen wieder zuzuführen lassen sich verschiedene Verfahren anwenden. Eine einfache Methode ist, das reine Wasser durch Effektive Mikroorganismen (EM) im wahrsten Sinne des Wortes wiederbeleben zu lassen.
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